| o.A. |
Nutzungsverbot der Forther Synagogen durch die NS-Behörden (etwa um 1937/38). |
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| o.A. |
In vielen Gemeinden werden zwischen 1933 und 1945 Friedhöfe und Synagogen geschändet - auch in Franken. |
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| o.A. |
Nach Ende des 1. Weltkrieges kommt ein neuer, zunehmend gewalttätiger Antisemitismus auf. |
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| 1910 |
Einweihung des neuen, bis heute genutzten jüdischen Friedhofs in Nürnberg. [272] |
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| 1914 |
Beginn des 1. Weltkriegs. Viele Juden kämpfen tapfer für Deutschland und werden hoch dekoriert, Tausende fallen. |
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Umbau der Forther Synagoge |
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In Rothenburg o.d. Tauber werden 32 Grabsteine und ein Gedenkstein für die Opfer von 1298 entdeckt. |
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| 1928 |
Theodor Harburger besucht die Schnaittacher Judenfriedhöfe und macht zahlreiche Fotos. |
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Renovierung der Schweinfurter Synagoge. |
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| 1933 |
Adolf Hitler kommt in Deutschland an die Macht. Der Antisemitismus erreicht einen neuen, traurigen Höhepunkt. |
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Ausweitung der IKG Nürnberg auf die Orte Behringersdorf und Rückersdorf. |
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Die nationale "Fränkische Tageszeitung" berichtet negativ über die Familie Reizenstein in Behringersdorf. |
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Im Oktober wird erstmals ein Schnaittacher Judenfriedhof geschändet. |
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| 1934 |
Einen Teil des Fürther Judenfriedhofs muss die Gemeinde an die Stadt abtreten. |
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In Gunzenhausen finden unter Führung eines lokalen SA-Führers Pogrome gegen die Juden statt. |
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| 1935 |
Die "Nürnberger Gesetze" werden auf dem Reichsparteitag der NSDAP beschlossen. |
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| 1938 |
"Reichskristallnacht" am 9./10. November. In hunderten deutschen Städten und Gemeinden brennen die Synagogen. |
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Bereits im August wird in Nürnberg die Hauptsynagoge abgerissen, die Synagoge "Adas Israel" brennt am 9.11.38. [272] |
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Endgültiger Niedergang der jüdischen Gemeinde Forth in der Reichspogromnacht |
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Reichspogromnacht in Ottensoos - die jüdische Gemeinde wird ausgelöscht, die Synagoge bleibt erhalten |
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SA-Mannschaften aus Lauf a.d. Pegnitz setzen die Hüttenbacher Synagoge in Brand - die Gemeinde erlischt. |
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Die Erlanger Betstuben werden verwüstet. |
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Am 10. November werden alle Erlanger Juden in das Rathaus verschleppt. Die Männer blieben sechs Wochen in Haft. |
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Schändung der Ansbacher Synagoge. Aus Angst vor einem Flächenbrand in der Stadt bleibt die Synagoge erhalten. |
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In einer couragierten Aktion rettet ein Schnaittacher Bürger die Synagoge vor der Zerstörung |
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Die Aschaffenburger Synagoge wird mit nahezu dem gesamten Inventar Raub der Flammen. |
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